Werner Mauss in der Internationalen Presse  

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Mauss-Verhandlung führte zur Geiselfreilassung

Wochenspiegel  30.09.1998  

Kreis (zen). Erfolg für den Hunsrücker Agent Werner Mauss: Vergangene Woche war Mauss an der Freilassung eines entführten Politikers in Kolumbien maßgeblich beteiligt.

Vor sieben Wochen hatten die Guerilleros vom „Heer der Nationalen Befreiung“ (ELN) den ehemaligen Parlamentspräsidenten Senator Carlos Espinosa entführt. Die ELN hatte diesen Schritt mit den zahlreichen Massakern begründet, die von Todesschwadronen durchgeführt wurden. Diese müssten endlich gestoppt werden.

Auf Bitten der kolumbianischen Regierung schaltete sich in dem Entführungsfall auch die Bundesregierung ein, die Mauss um Vermittlung bat. Nach dreitägigen Gesprächen des Ehepaars Mauss mit den Konfliktparteien dann der Durchbruch: In einem 14-Punkte-Papier wurden ein sofortiger Stopp der Massaker sowie polizeiliche Untersuchung der vielen Verbrechen der Vergangenheit vereinbart.

Die ELN verpflichteten sich im Gegenzug den 45jährigen Politiker aus der Geiselhaft freizulassen. Der Hunsrücker Agent hatte, wie er in einem Gespräch betont, die „Garantie zur Freilassung“ des Senators.

Seine Vermittlung sei eine „reine humanitäre Aktion“ gewesen.

 



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