Werner Mauss in der Internationalen Presse  

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Aussöhnung wird durch Agent Mauss unterstützt

Wochenspiegel 08.07.1998 

 

Waffenstillstand in Kolumbien nach Ansicht von Agent Mauss „zum Greifen nahe“ / Intensive Bemühungen von Mauss und den Kirchen
 


Kreis (zen). Kaum zwei Wochen ist er zurück, schon ist er wieder mit Friedensverhandlungen beschäftigt: Werner Mauss (58), der Sagen umwitterte Geheimagent aus dem Hunsrück.

Durch seine Vermittlung gemeinsam mit der katholischen Kirche ist es gelungen, so ELN-Sprecher Pablo Beltran, Vertreter der zweitgrößten kolumbianischen Rebellenorganisation Nationales Befreiungsheer (ELN) und prominente Persönlichkeiten Kolumbiens, am 12. Juli in Mainz zu einem Friedensforum zur Beilegung des fast 40jährigen Gewaltkonfliktes in dem südamerikanischen Land zu bewegen.

Mauss der von beiden Konfliktparteien ein Vermittlungsmandat erhielt, verfügt über ausgezeichnete Kontakte zu der ELN: Durch die Verhandlungen soll, so Mauss, eine Vereinbarung über einen „beiderseitigen Waffenstillstand“ zwischen den Rebellen und den Regierungstruppen erreicht werden.

Nach Angaben von Mauss wird Kolumbien seit 40 Jahren von einer Welle der Gewalt erschüttern, bei der allein im letzten Jahr 6000 Menschen getötet wurden. Ein Waffenstillstand in Kolumbien ist nach Angaben von Mauss „zum Greifen nah“.
 
 „Das Blutvergießen kann bald ein Ende haben“, so der 58jährige gegenüber dem WOCHENSPIEGEL. Nach Einschätzung von Mauss hätten zahlreiche Menschenleben gerettet werden können, wäre er nicht im November 1996 festgenommen worden.
 


Mit freundlicher Genehmigung des Wochenspiegel SW Verlages
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