Werner Mauss in der Internationalen Presse  

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Deutschlands erfolgreichster Geheimagent

Wochenspiegel  12.07.2000 


Werner Mauss: Deutschlands erfolgreichster Geheimagent ...
Hunsrücker Agent seit 30 Jahren aktiv

 
Der Hunsrücker Werner Mauss ist Deutschlands erfolgreichster Agent, nach eigenen Angaben hat er in den letzten 30 Jahren in Zusammenarbeit mit der Polizei über 2000 Verbrecher dingfest gemacht.

Mauss begann bereits in den sechziger Jahren damit Verbrecher- und Terrorbanden zu unterwandern. Eingeweihte nannten ihn zu der Zeit respektvoll die „Institution M.“ 1970 verfolgt Mauss im Auftrag des BKA auf die Spur der Polizeimörder Lecki und Derks.

Wenig später gelingt die Festnahme. 1976 spürt Mauss den RAF-Terroristen Rolf Pohle in Griechenland auf und schafft den gestohlenen Kölner Domschatz zurück, auch diese Täter wurden festgenommen.

1983 findet Spürnase Mauss die verschwundenen Seveso-Fässer. 1986 befreit Mauss im Auftrag der Bundesregierung die im Libanon entführten Geiseln Cordes und Schmidt. Der Agent war bei seinen Einsätzen zur Gefahrenabwehr immer mit diversen Legenden ausgestattet und wurde von höchsten Sicherheitsstellen unterstützt.

Nach dem Einsatz gegen René Düe ging das erste Bild des bis dato unbekannten Mauss durch die Presse. Viel schlimmer noch als das damals „unscharfe Foto“ war für Mauss seine, durch Intrigen einer englischen Sicherheitsfirma inszenierte Festnahme bei seinem Einsatz in Kolumbien.

1996 war er dort mit dem Vorwurf, er habe ohne Wissen der kolumbianischen Regierung Geiseln freigekauft, festgenommen worden. Nach monatelanger Haft in Bogotá wurde das Ehepaar Mauss am 20.Mai 1998 von allen Vorwürfen freigesprochen und durfte das Land verlassen.

Er hat, so stellte ein Gericht fest, nicht gegen Gesetze verstoßen, die Festnahme war illegal.

Noch heute vermittelt Mauss zwischen der Guerillero-Organisation ELN und der Regierung. Dies führt unter anderem dazu, dass ein Arzt aus München im Januar 1999 nach monatelanger Verschleppung ohne Zahlung von Lösegeld freigelassen wurde.


Mit freundlicher Genehmigung des Wochenspiegel SW Verlages
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